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Arschwackel-Kurs für Hausfrauen ist wohl die lustigste Umschreibung von Zumba, die mir bisher von „Nicht-Zumbaianern“ zu Ohren gekommen ist. Und trotzdem, der Erfolg gibt Zumba fitness recht. Alle Kurse sind restlos ausgebucht, die Wartelisten voll und der Franken rollt mit dem ganzen Merchandise-Zirkus drum herum.
Also was ist dran, fragt man sich als Aussenstehender.
Seit bald einem Jahr besuche ich wöchentlich 1 oder 2 Lektionen. Letzte Woche waren’s sogar 3. Natürlich muss einem dabei die Stilrichtung „Latin“ gefallen, jedoch ist die musikalische Bandbreite bei Zumba riesig. Es dreht sich nicht alles um Salsa & Co. Eine gute Instruktorin baut viele verschiedene Stile in ihr Set ein (Calypso, Bellydance, Samba, Reggaeton, Pop, Cumbia…). Da wird’s einem nie langweilig.
Ich habe das Glück, dass bei beiden Kursen die ich besuche, jeweils eine junge, dynamische und hochmotivierte Instruktorin vorne steht. Dies ist meiner Meinung nach ein Teil des Erfolges. Als zweiten Bestandteil davon sehe ich die Gruppenzusammensetzungen. Ich habe schon viele Aerobic Kurse besucht, aber so eine bunte Truppe wie bei Zumba habe ich noch nie gesehen. Vom Teenager bis 40J.+, die klassischen Aerobic Hässli, kleine, grosse, dünne, dicke, musikalische und weniger musikalische Frauen sind hier anzutreffen. Männer bleiben (leider) die Ausnahme. Vielleicht sind sie ja von so viel „Geshake“ etwas eingeschüchtert :) . Doch gerade dieses unbeschwerte und vor allem unbewertete schütteln von Oberweite und Hinterteil, scheint im ganzen Körper ein positives Gefühl zu entfachen. Ich denke, man kann es auch als Lebensfreude bezeichnen.
Anyway, man fühlt sich nach einer Zumba Stunde einfach gut, egal wie viel Kraft man in den 60 Minuten Training auch aufgebraucht hat und wie viele Liter Schweiss geflossen sind. Ich bleib dabei und kann es jedem, Leute mit Knieproblemen ausgenommen, nur empfehlen.

Tolle Choreos findet man auf youtube
mit dem Suchbegriff „arubazumba“, viel Spass.

Hier meine liebsten „Zumba“-Songs :

Pitbull, Ne-Yo & Nayer – Give me Everything
Los Primeros – Vete
Sonora Carruseles – Cumbia de mi Tierra
Mala Fe – Con el Pompi pa“rriba
Zumba „Exhilarate Vol. 2″ – Mueve la Cadera
Machel Montano & Pitbull – Alright
Michael Franti & Spearhead – Say Hey (I love you)
Zumba „Cardio Party“ – Baila pa Emociona
Toto „el Bambino“ – El Amor
Michael Bublé – Save the last Dance for me
Beenie Man – Gimme Gimme Gimme
Rodolfo Y Su Tipica Ra7 – La Colegiala
Cuba Cuba – Danço do Vampiro
Ivete Sangalo – Chorando se foi / Preta (live)
Ben E. King – Spanish Harlem
Zumba „Exhilarate Vol. 2″ – Quebra as Cadeira
Lucenzo & Don Omar – Danza Kuduro
Pitbull – Pause
Jorge Rodriguez Lopez – Mueve la Colita
Caro Emerald – A Night like this
Zumba „Exhilarate Vol. 1″ – Caipirinha
Harry Belafonte – Jump in the Line
Sens Unik – Hijo de Latino
Daddy Yankee – En sus Marcas listos fuera
Shaggy – In the Summertime
Zumba „Cardio Party“ – Zumbandando por un Sueno
Ivete Sangalo – Perrerê
Doukali & Soldat Jahman – Hella décalé
Papi Sanchez – Enamorame
Pitbull, T-Pain & Sean Paul – Shake Senora
Nina Sky – Move ya Body
Mulher Melancia – Velocidade 6
Zumba „Original Soundrack“ – Quien baila quien goza
Shakira & Pitbull – Rabiosa
Merengue Latin Band – Don’t worry, be happy
Enur & Natasha – Calabria 2007
Wilman De Jesus – Walk like an Egyptian (Kairo Mix)
Poyake & Pimpchicken – Dale Candela
usw … …

Let’s Zumba !

Die Serie an sich bedient eigentlich alle High School Klischees, die wir so kennen. Politisch korrekt respektive Ami-TV-konform sind alle relevanten Zielgruppen vertreten. Der blonde Cheerleader/inkl. Teenagerschwangerschaft, die sexy Latina/bissig und bisexuell, der Quarterback/exkl. viel Grips dafür mit Herz, die Drama-Queen/schwul, der High School Pimp/inkl. vieler Komplexe, die jüdische Diva/inkl. nerviges Getue und grossen Ambitionen, der Rollstuhlfahrer/und sein grösster Wunsch, die promiskuitive Dumpfbacke/nein, leider nicht so clever wie Kelly Bundy, die Stimme der afro-amerikanischen Minderheit/mit HAMMER-Organ, die Stotterin in Spe/zufällig Asiatin und wieso muss eigentlich jeder Teenager einen Spleen haben?, vergessen möchte ich natürlich auch nicht den Justin-Timberlake-Klon aka Mr. Schu / Glee-Lehrer mit Geltungsdrang und Hang zum Haargel / geschieden / übertreibt es gerne mal bei seinen Showeinlagen… Wieso sollte man also trotzdem rein schalten? An den schauspielerischen Leistungen liegt es nicht wirklich, aber die Songs sind meist wunderbar ausgesucht und teilweise sensationell umgesetzt. Wer Musik mag, sollte sich diese Serie nicht entgehen lassen. Natürlich wird an Theatralik nicht gespart, aber allein die Kommentare von Sue Silvester reissen manch schwachen Moment wieder raus.

Hier meine Top Ten der 1. Staffel :

Imagine (Soundtrack Version) – lead by Mercedes & Glee Cast
Last Name – lead by April & Glee Cast
Rehab – Vocal Adrenaline
Don’t stop believin‘ (1. Version) – Glee Cast
Smile (by Charlie Chaplin) – lead by Rachel & Glee Cast
Somebody to love – Glee Cast
Dream a little Dream of me – lead by Artie & Glee Cast
Mercy – Vocal Adrenaline
Maybe this Time – April & Rachel
Good Vibrations – Puck, Finn & Mercedes

about me

30 years in review through some of my favourite song lines…

Happy Birthday to me !

P!nk has rocked Zürich

2. Dezember 2009 : Meine Lieblingssängerin betritt um 20.55 Uhr die Bühne im Hallenstadion. Und wie; mit dem AC/DC Cover „Highway to Hell“ fängt ihr Funhouse-Tourset an. Es folgen rund 130 Minuten P!nk L!ve. Das Konzert beinhaltet vor allem die Songs aus ihrem aktuellen Album „Funhouse“. Dies ist einer der wenigen negativen Aspekte, die ich zu bemängeln habe. Auf der „Try This“ und der „I’m not dead“ Tour war das Konzept etwas ausgewogener. Auf der Australian Tour DVD sieht man P!nk ausserdem selber als Artistin am Trapez. Dieser Part hat in Zürich jedoch eine der Tänzerinnen übernommen. Anyway, die Stimme ist wie immer Hammer und die Coverversion von Queen’s „Bohemian Rhapsody“ zieht die Menge im letzten Drittel noch mal richtig hoch. Leider fällt das rockige Cover von Gnarls Barkley’s „Crazy“ etwas kurz aus, dafür gibt es einen wundervollen Abschluss mit „Glitter in the Air“. Kaum zu glauben, dass viele Leute bereits 15 Minuten vor Schluss das Stadion verlassen haben. Finde ich irgendwie unanständig. Ein toller Abend, wenn nicht dieses verdammte „Parkhaus danach“ wäre. 45 Minuten von Parkdeck 3 nach draussen. Reisverschluss-Prinzip Fehlanzeige. Wieso checken das die Schweizer einfach nicht. Alle drängeln und drücken… eine Geduldsprobe. Wieso die Betreiber nicht versuchen dieses Problem in den Griff zu bekommen ist mir einfach unverständlich. Wollen halt nur abkassieren.
Anyway : Konzert top, Parkhaus flop.

Link of the week

http://www.myspace.com/baileytzuke

Unbedingt mal bei „Turn and turn again“ rein hören. All Thieves ist ein Projekt von ihr bei dem Altmeister Rollo Armstrong (Faithless Mastermind) seine Finger drin hat. Auch die anderen Songs von Bailey Tzuke sind nicht schlecht. Talentierte Songwriterin. Hoffe sie bekommt bald einen Plattenvertrag.

http://www.myspace.com/baileytzuke
Check out the song „Turn and turn again“. All Thieves is a project from her which features the great Rollo Armstrong (Faithless Mastermind). The other songs are beautiful too. BT is a talented songwriter! I hope she gets signed soon.

Good old Switzerland turns 718 and is still well in shape ;-)

Pictures from my holidays. Location : Klöntal, Kt. Glarus, Switzerland

Purple Heaven over Netstal

Kopie von DSC02588Picture
was
taken
on
18th June

29.05.09

Den letzten Tag verbringen wir grösstenteils mit packen, putzen und aufräumen. Das Wetter lädt ja auch nicht gerade für einen Aufenthalt am Strand ein… Nach einem Absacker gehen wir früh ins Bett, da wir um 4 a.m. bereits wieder aufstehen müssen. Die nette Dame vom Laden um die Ecke hat uns nämlich auf 5 Uhr ein Taxi bestellt. Adieu San Diego.
DSC02469

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